Brüder-Grimm-Lauf: 5. Etappe “Hänsel und Gretel-Etappe”

Motto: …Finger weg von der Verpflegungsstation mit dem Lebkuchen.…, das viel bei der Hitze nicht schwer, war trotzdem hart.Wo bitte ist denn hier der Wald ?Auf dem Weg nach Bad Orb fühlte ich wie ein Rindvieh auf dem Weg zur Schlachtbank, aber Spass beiseite ich hatte tierischen Respekt vor dieser Etappe. Besonders bei der Hitze. Dafür war es im Kurpark sehr schön, die paar Meter mehr machen auch keinen Unterschied. Ich hatte mir vorgenommen, zumindest noch einen 5er Schnitt zu laufen. Den internen Wettkampf mit Arno hatte ich schon abgehakt.

Ich startete verhalten und trieb mit dem Feld, Arno hatte mich schon in Orb überholt. Die scharfe Steigung kriegte ich auch ganz gut hin und ich war zwar etwas unsicher über den weiteren Verlauf aber trotzdem guter Dinge. Das ganze änderte sich als wir dann im Tal liefen. Ich fühlte mich langsam wie in der Bratpfanne. Ab Kilometer 9 drosselte ich das Tempo immer mehr, etliche Läufer überholten, andere taten es mir nach. Nach dem erklimmen der Staumauer, wurde es wieder etwas besser und so langsam freute ich mich aufs Ziel. Gott sei Dank hatte die Organistion auf den letzten 10 Kilometer, eine große Anzahl von Verpflegungsposten, so das man immer genug Wasser bekam. Der Wind der uns ab Salmünster entgegen blies tat sein übriges und so konnte ich die Etappe noch einigermaßen “in Würde” zu Ende bringen.

Als ich dann endlich zum Kumpen hinauf lief war ich glücklich, die Zeiten waren mir mittlerweile total EGAL und ich freute mich aufs Ziel.
Im Ziel haben wir dann alle schön ein Weizen getrunken und aller Schmerz, Frust war vergessen. Schön war es wieder….. .

Zeit für die 18 Kilometer - 1:35:xx - ohne Puls da die Uhr mal wieder gesponnen hat.

Alle Platzierungen, Anmerkungen usw. mache ich morgen im Brüder-Grimm-Fazit.

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