4. Tag Fantasy Filmfestival 2008
Samstag, ein langer Tag stand uns bevor. Jule war heute endlich mal voll dabei. Vorher hatte ich noch Probleme mit dem Wordpress, irgendwie hatte sich der Timestamp des 3. Tages auf 1970 gestellt. Das konnte ich erst jetzt korrigieren. Mit Atis Auto ging es wieder in die Stadt, leider ich Parkhaus, was uns im 16(! die spinnen) Euro gekostet hat.
The Subsitute:
Endlich mal wieder ein Kinderfilm auf dem FFF und dann noch von Ole Bornedahl. Muß ich dazu mehr sagen ? Klasse, sehenswert lustig, hat Spaß gemacht. (7)
100 Feet:
Spooky Horrorfilm, dafür dann zum Teil doch zu viel offensichtlich Gewalt. Interessante aber doch krude Story, viel Budget aber trotzdem nervig. Nicht weiter der Rede Wert. (4)
Waltz with Bashir :
Für mich bisher der FILM des Festivals, visuell, Sound und vor allem rührte der Film mich bis ins Mark. Die meisten blieben bis Ende des Abspanns ruhig sitzen und mußten das erstmal sacken lassen. Ich war dann sehr froh das etwas lustiges (JCVD) auf dem Zettel stand. (8,5)
JCVD:
Ich bin weder JCVD-Hasser, noch Fan und trotzdem oder gerade deshalb hat der Film Spaß gemacht. Einzig und allein die Optik, war das ein Videobeam (?), störte etwas. Gute Unterhaltung
. (7)
Nothing To Lose:
Gut gemachter Roadmovie mit einigen Längen, bei dem ich schon nachdem ersten Drittel wusste welcher Twist “kommen” würde. Alles im allen aber sehr gutes Handwerk mit noch besseren schauspielerischen Leistungen.
Dann war ewig (50 Minuten) Pause, die wir zum essen und rumstehen nutzen. Essen macht bekanntlich müde, was für einen Filmstart um 23:45 nicht unbedingt gut ist.
Opapatika:
Was sagt man dazu ? Viel mythlogisches Gebabbel, dann wahnsinnig viel Geballer, wieder Gebabbel, usw. und so fort. Die Dialogszenen nutzte ich zum schlafen und wurde dann immer von den Actionszenen geweckt. Handlung ? Soweit ich das verstanden habe: Ein Cop wechselt mit seinem Selbstmord, angeleitet durch einen “Masteropapatika” in die Zwischenwelt dieser “Dämonen/mit superkräftenausgestatten Wesen”. Die Menschenwelt und die Welt der Opapatika überschneidet sich. Auch er erhält übernatürliche Kräfte(Gedanklesen/Vorausahnungen), da es aber auch in dieser Welt nichts umsonst gibt, verliert er durch den Einsatz nach und nach seine Sinne. Im Auftrag seines Meisters soll er vier Schurken (die alle mit zum Teil “lustigen” Kräften” ausgestattet waren) Opapatika finden, die dann von der menschlichen Armee des Meisters bekämpft werden. Ich glaube er braucht die Kräfte dieser Opapatika, die er durch essen derselbigen erhält, um seinen im Verfall stehenden Körper (Mann erinnere sich, es gibt nichts umsonst) zu retten. Dazu kommen noch Unsterblichkeitsthemen usw.. Das ist das was ich mir, trotz vieler Schlafphasen zusammenreimen konnte. Eigentlich nicht der vielen Worte wert, zumindest habe ich die Handlung trotz des Schlafes zusammen geraten. (4)
Gute N8.
Dieser Eintrag wurde am 31.8.2008 um 10:09 verfasst und befindet sich in FFF. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.