Archiv der Kategorie Wettkämpfe
Brüder-Grimm-Lauf 2008: Vorbereitung
6.6.2008 von Tid.
Nur noch wenige Stunden bis zum Start, die Nervosität steigt langsam an. Immer die gleichen Fragen:An alles gedacht ? War die Vorbereitung richtig ? Wie will ich überhaupt laufen ?
Dieses Jahrl habe ich mich wieder in Hände vom Klemmbrett Karraß begeben. Ich denke wir haben in den letzten 5 Wochen gut zusammengearbeitet. Trotz dem Stress im Büro hat das Training geklappt. Ich habe fast nur “Tempo” machen dürfen, mal sehen was das beim BGL bringt. Ich fühle mich ziemlich fit, allerdings bin ich heute total müde, denn die letzten 3 Tage habe ich ziemlich viel gearbeitet und wenig und schlecht geschlafen. Ich werde noch ein Mittagsschläfchen halten :-) müssen. Kurz vor 16:00 werde ich abgeholt. Also Daumendrücken… ….
Weiltalwegmarathon 2008
20.4.2008 von Tid.
3:31:38,4
Schlecht trainiert, schlecht gefühlt, aber gut und locker gelaufen.
Meine drittbeste Zeit beim Marathon, gefühlt war es mein bester. Bis KM38 kein Einbruch, nichts…. klar ging der Puls langsam ab 32KM immer höher, aber keine Ausfälle. Bei 35 hatte ich Tom eingefangen und ich wollte wahrscheinlich zu viele Meter zwischen uns bringen. Bei 41 hat er mich wieder gekriegt und die 3:30 Fahrräder uns beide. Die letzten 700 Meter habe ich es dann austrudeln lassen. Ab 38 war der Akku auf einen Schlag leer, auf den letzten 3 Kilometer habe ich die 3:30 verschenkt (5:26, 5:33, 5:46), aber trotzdem es war für mich der beste Marathon. So gut habe ich mich noch nie gefühlt (mal abgesehen von meinem Wiedereinstiegsdebut)
. Der Weiltalmarathon ist immer was besonderes !!
Technische Daten: 42,195 Kilometer - Gesamtplatz 155 - AK48 - 3:31:38,4 - (5:01′) - AVG 151 - Maxpuls 176
Läuft er noch ? 25 KM von Seligenstadt
6.4.2008 von Tid.
Naja, aber nicht ganz so gut….. . Details evtl. später mal im Block.
Heute erster und letzter Testlauf für den Weiltalwegmarathon.
Der Seligenstädter Wasserlauf über 25 Kilometer. Ist zwar mein schlechtestes Ergebniss der letzten Jahre, aber ich bin zufrieden, zumal ich relativ entspannt, gleichmäßig über die Distanz gekommen bin. Es scheint sich einzubürgern das vor großen Läufen jemand ins Krankenhaus kommt, diesmal Steffen mit dem ich hinfahren wollte. Verdacht auf Nierenkolik - Gute Besserung vor dieser Stelle aus. Soll ich lieber keine großen Läufe mehr machen ? Deshalb war dann wieder Hektik angesagt, knapp angekommen und schon ging es los. Es war wieder so ein Lauf in den ich nicht richtig reinkam. Egal, zumindest ging es mir auf den letzten 10 Kilometern besser als in den Vorjahren. Da ich wie immer meine Gesamtzeit nicht im Blick hatte, das glaubt Ihr mir eh nicht - ist aber so, wusste ich nicht mal welchen Schnitt ich brauchte um unter 2 Stunden zu kommen. Vor 2 Jahren war das auch schon so, da hat es aber geklappt. Diesmal leider nicht, bei KM22,5 ging mir das Licht auf, das es eng werden könnte, so viel zusetzen konnte ich dann doch nicht mehr. Bei Zieleinlauf habe ich dann 20 Sekunden verschenkt, nachdem ich die Uhr sehen konnte und wusste das es nicht mehr reicht, habe ich es austrudeln lassen. Aber egal besser als befürchtet.
Technische Daten: 25 Kilometer - Gesamtplatz 114 - AK37 -2:00:24,9 - (4:49′) - AVG 153 - Maxpuls 162
Fazit Frankfurt Marathon
29.10.2007 von Tid.

Nach eineinhalb Jahren wieder mal eine neue Bestzeit und das ganze noch in FFM. Hier gab es bisher immer Probleme, von dem 2004er Wiedereinstiegsmarathon mal abgesehen. Deshalb spreche ich auch vom Frankfurter Fluch. 2005 während der Vorbereitung 2 Wochen krank, 2006 - siehe die Details hier im Blog. Meine Frankfurter Zeit habe ich um 12 Minuten und meine Gesamtzeit um 20 Sekunden verbessert. Das das bei der nicht optimalen Vorbereitung und auch noch im Herbst funktioniert hat, stimmt mich zufrieden. Zumal diese Saison sowieso mehr als suboptimal lief. Natürlich hatte ich auf eine etwas bessere Zeit gehofft 3:20 - 3:25, aber mehr war nicht drin. Mit einen etwas verhalteneren Start, aber was solls, hätte, könnte, wollte….. . Aber ich bin trotzdem viel entspannter als bei der letzten Bestzeit in Weilburg eingelaufen
.
Jetzt erstmal Pause….
auch schön.
Frankfurt Marathon 2007
28.10.2007 von Tid.

Es ist geschafft ! Der Fluch von Frankfurt ist besiegt
. Persönliche Bestzeit in 3:26:59 - knapp die Weiltalzeit geknackt. Sage und schreibe 20 Sekunden schneller….. . Immerhin nach der etwas anderen Vorbereitung….. .
Los ging es mit einem Paukenschlag, um 7:00 erfuhren wir das Julias Mama im Krankenhaus ist, also alles anders heute. Dann hatte der Zug Verspätung und alle waren super nervös. Thomas, Alex und ich schaukelten uns so richtig hoch in unser Nervosität. Naja, iregndwann hatte ich die beiden verloren und stand im Startblock. Steffen entdeckte mich und wir liefen dann zusammen den ganzen Marathon…. .
Zu zweit ist es einfacher und gleichzeitig viel schwerer. Wie im Training waren wir anfangs viel zu schnell. Mal zog der eine dann der andere. Die neue Streckenführung fand ich klasse, zwar waren die eine oder andere Kurve zu viel, aber man sah viele neue Stellen am Wegesrad. Auf der Strecke entdeckten wir Carmen Hildebrandt, die wir dann aber ziehen ließen . Die Kilometer flogen nur so vorbei und ich sah kaum Bekannte an der Strecke. Wie gesagt, zu zweit war das ein ganz neues Erlebniss. Besonders schön war es durch Alt-Niederad zu laufen, das hatte was vom Höchstfeeling, den Kilometer 21,1 passierten wie mit 1:40:13, nicht schlecht. Weiter ging es über die Schwannheimer Brücke und da standen die TFG’ler mit Hund (Boris, Angie, Armin, Michael, Cora). Dann die Höchstrunde und weiter nach Nied. Hier bemerkte ich das erste Mal (KM28) das mir die Kilometer schwererfallen. Zwar viel das in der Zeit noch nicht auf, aber ich war gewarnt. Steffen sagte später das es bei ihm ähnlich war. Die nächsten Kilometer wurden immer schwerer, es war zwar nicht der Mann mit dem Hammer (vielleicht nur ‘ne Schippe), aber ich verlor etwas die Lust. Steffen versuchte mich zu motivieren, aber das gelang ihm nicht. So zogen sich die Kilometer dann immer mehr. Dann nach einigen längeren Verpflegungstops, lief es wieder runder und ich konnte Steffen dann auch mal an bißchen ziehen. Dann Kilometer 38 km, hier liefen wir wieder durch das Spendentor (2 * 3 Euro für die Caritas). Danach konnte ich wieder etwas aufs Gas drücken, besonders zwischen 39 und 41 war ich wieder da. Dann noch um den Platz der Republik, auf die letzte Gerade vorm Ziel. Steffen zog davon und ich war irgendwie mehr mit gucken, genießen beschäftigt. Die letzten 400 Meter beschleunigte ich dann wieder. Am Ziel wartet Steffen auf mich, schön
. Beide gemeinsam mit der gleichen Zeit durch Ziel
.
Marschtabelle:
| 5km |
00:23:32 |
00:23:32 |
| 10km |
00:47:16 |
00:23:44 |
| 15km |
01:11:00 |
00:23:44 |
| 20km |
01:34:54 |
00:23:54 |
| Halb |
01:40:13 |
|
| 25km |
01:59:03 |
00:24:09 |
| 30km |
02:23:29 |
00:24:26 |
| 35km |
02:49:29 |
00:26:00 |
| 40km |
03:16:18 |
00:26:49 |
Zum Schluß war etwas die Luft raus, aber egal, Bestzeit.
Technische Daten: 42,195 km in 3:26:59 (4:54′) - AVG153 - MaxPuls 180 - Gesamtplatz 1914 - AK 489
10. und letzter Schelmenmarktlauf 2007
13.10.2007 von Tid.
Nach der erfolgreichen HM-Simulation letzten Sonntag lies ich es die Woche ruhiger angehen. Für diesen Sonntag stand der 35 Kilometerlauf mit 10 schnellen Kilometern an. Da aber Johanna uns für den letzten Schelmenmarkt zwangsverpflichtet, konnte ich mir die sparen.
Der Schelmenmarktlauf krankt an der mangelnden Beteiligung, kaum Läufer vom ausrichtenden Verein und an den sehr ungenauen Kilometerangaben. Die Strecke wurde die letzten Jahre ständig variert, aber die Kilometerangaben haben noch nie gestimmt. Vielleicht liegt das auch am Karnevalsverein Schelme ;-), die den Lauf mit austragen.
Aber egal, super Laufwetter, strahlend blauer Himmel, nicht besonders warm. Ich hatte mich optimal mit einer Flasche Weißwein am Vorabend orbereitet. Vorgenommen hatte ich mir gar nichts, da ich wirklich nicht genau wußte wo ich stehe. Zumal ich in dieser Vorbereitung so gut wie keine Intervalle gelaufen bin. Johanna, Wolfgang, Thomas und ich starteten auf der langen Distanz fürs Laufwerk. Ich wollte mich an Johanna und Wolfgang halten und dann mal schauen was geht. Naja, schon bei der ersten Steigung fielen die beiden ein klein wenig zurück. Ich lief einfach meinen Stiefel weiter, wobei ich allerdings immer im Hinterkopf hatte, das ich meist zu schnell angehe und dann von Johanna eingesammelt werde. Die
Streckenführung war sehr anspruchsvoll, die Steigungen knackig und das Kopfsteinpflaster bergab auch nicht ohne. Insgesamt 5 Mal mussten wir am Obermarkt vorbei. Kurz vor mir lief noch einer, den ich dann bei der dritten oder vierten Runde kassierte. Ihn verließ bei der Steigung an der Michaelis Hohl die Kraft. Noch einer mehr im Nacken. Es standen etliche Bekannte an der Strecke und Klaus sorgte am Burchardhaus für Aufmunterung. Mein Mund war total trocken und es wurde kein Wasser gereicht, bei der dritten Runde schnappte ich mir einen Becher und goß Wasser rein, ab der vierten gab es dann Wasser. Bei den Steigungsstücken ging mein Puls durch die Decke und ich befürchtete, das irgendwann nix mehr gehen würde. Alle im Nacken, allerdings lt. Klaus genug Lauft nach hinten. Das letzte Mal die Steigung, die ja vom Burchhardhaus bis zum Altenheim, nur hoch geht. Dann auslaufen - GESAMTFÜNFTER - so was hatte ich nicht erwartet. Zweiter in der Altersklasse, bester Lauf seit langem.
Technische Daten: schlemische 10 Kilometer (8,6 km) - Gesamtfünfter - AK2 - 34:44 - (4:02′) - AVG 164 - Maxpuls 181
Halbmarathonsimulation auf dem R3
7.10.2007 von Tid.
Laut dem guten alten Steffny Plan muß ich heute einen Halbmarathonwettkampf laufen. Diesmal habe ich nur 2 Alternativen entdeckt, entweder in Köln (ausgebucht) oder in Aschaffenburg (6 Runden). Auf Aschaffenburg hatte ich keine Lust, zumal ich wahrscheinlich öfters ins überholen gekommen wäre. Da Steffen urlaubsbedingt für AB abgesagt hatte , beschloss ich das Teil auf der markierten Strecke des Marathonprojektes zu laufen. Das hatte ich bei deren Halbmarathon Trainingswettkampf schon mal geübt.
Heute hatte ich natürlich ein höheres Tempo eingeplant (4:30 pro KM). Julia begleitete mich, in Personalunion, als Trainierin, Zuschauerin und Versorgungsposten, auf dem Fahrrad
.
In der Früh um 9:15 war es sonnig aber ziemlich kalt (7,5 Grad) und es wehte ein fieser Wind aus Richtung Wächtersbach. Julia mußte den Windstopper überziehen. Die ersten 7 Kilometer waren dementsprechend heftig; ich brauche immer ziemlich lange um “warm zu werden” . Das war bei hohem Tempo, Kälte und Gegenwind sehr schwer. Meine Beine waren steif….. . Bei Kilometer 8/9 traf ich die Jungs vom Marathonprojekt, die 24 Kilometer im moderaten Tempo liefen. Das heranlaufen hat mir wenigstens etwas “Wettkampffeeling” vermittelt.
Den Wendepunkt (10,6 Kilometer) erreichte ich in 48:02 Minuten, endlich dem kalten Wind entronnen ! Den Rückenwind bemerkte ich nicht, aber ich lief nicht mehr gegen eine kalte Wand an. Julia machte unterwegs einige Fotos. Die nächsten Kilometer gingen wie von selbst (Kilometer 12 -14 in 8:52 ). So ab KM 16 bemerkte ich die ersten Müdigkeitserscheinungen. Ich musste dringend was essen, das Trockenobst, meinen letzten Gelpack hatte ich am Wendepunkt verbraucht, bekam ich kaum runter. Wie immer wurde die letzten Kilometer sehr schwer. Julia versuchte mich noch auf zu muntern, aber auch meine Konzentration lies nach. Bei den letzten 3 Kilometer war die Batterie leer und ohne “Gegner” konnte ich mich nur noch für den Zieleinlauf
motivieren (300 Meter bis zum Schwimmbad).
Gefühlt war der Schluss zwar hart aber die zweite Hälfte bin ich in 48:30 gelaufen, so viel abgebaut habe ich dann doch nicht
. Insgesamt ist meine zweitbeste Halbmarathonzeit von 1:36:32 rausgekommen. Das ganze ohne Wettkampf, da bin ich sogar ein bisschen stolz auf mich
.
Zwar bin ich keinen 4:30er Schnitt gelaufen, aber bei besseren Bedingungen (kein Wind, Wettkampf), wäre ich in den Bereich meiner PB (1:34:01) gelaufen
.
Technische Daten: 21,1 km - 1:36:32 - (4:34′) - 153 Avg - 162 MaxPuls - alles Erster, da einziger Teilnehmer
1. Brachttaler Lauftag in Schlierbach
23.9.2007 von Tid.
Schöne Sache :-). Die Organisation hatte sich sehr viel Mühe gegeben und eine Superveranstaltung aus dem Hut gezaubert. Es ist doch immer schön wenn man hier in der Nähe mal laufen kann. Wir Laufwerker übernahmen die Zeitnahme. Am Abend vorher hatten wir noch zusammen gefeiert und ich schmeckte morgens noch das Bier auf der Zunge. Mit Klaus und Roberto startete ich als Mannschaft auf der 10 Kilometerstrecke. Zwei schnelle und die dicke Rennschnecke. Bei einlaufen fühlte ich mich schon müde. Leider habe ich dann doch nicht so genau auf den Streckenplan geguckt, von wegen nur im Tal….. .
Das wurde ein fetter Lauf. Roberto zog ab wie die Rakete, Klaus hinterher und ich lief mich so langsam frei. Der erste Kilometer war leicht ansteigend und dann ging es auf den Südbahnweg. Zwischen Kilometer 2 - 3 ging es 70 Höhenmeter hoch, uff das war dann schon Brüder-Grimm-Lauf mäßig. Dann ging es steil runter, aber bei KM4 kam eine kurze brutale Rampe, die dann in einen Antieg mündete der bis KM6 ging, nochmals 60 Höhenmeter. Der Rest war mehr oder weniger flach, mittlerweile waren alle um mich herum weg und jetzt hieß es auf den letzten Kilometern, Tempo hoch halten. Die Temperatur war jetzt auch schon ordentlich geklettert. Am Tempo halten haperte es bei den 10ner die letzten Jahre oft. Diesmal gelang mir trotz steigendem Puls bis ins Ziel. Super !!!!!! Mannschaftssieger, Gesamtsiebter, Altersklassenzweiter - der Himmel hing voller Geigen. Ansonsten lecker Essen und Getränke und einen Rucksack mit Sekt für den Gewinn der Mannschaftwertung. So etwas hatte ich noch nie - tolles Gefühl.
Technische Daten: Gesamtplatz 7 - AK2 - in 00:44:32 (4:26′) bei 160 Höhenmetern - AVG 155 - MaxPuls 173
Brüder-Grimm-Lauf 2007 Ergebniss
10.6.2007 von Tid.
Hier schnell meine Platzierung:
138. Gesamtplatz in 6:45:09 AK40 - 61. Platz . Das ist zwar meine schlechteste Zeit bisher, dafür aber die 2. beste Platzierung :-).
Rest morgen …..
Brüder-Grimm-Lauf 2007: 5. Etappe “Hänsel und Gretel-Etappe”
10.6.2007 von Tid.
Motto: …Finger weg von der Verpflegungsstation mit dem Lebkuchen.…
Das Wetter bereitete sich natürlich optimal auf die Schlußetappe vor. DIe Wolken lösten sich auf und die Sonne bruzelte gnadenlos von oben. So wie immer, es müssen ja vergleichbare Bedingungen herrschen. Ich war ausgelaugt, es ging ja mittlerweile nur noch ums ankommen. Nach dem obligatroischen Bild mit der Märchenfigur, diesmal Gretel (Hänsel war zu spät dran), ging es dann los. Die brutale Steigung am Anfang des Laufes nahm diesmal kein Ende. Irgendwie tankte ich mich hoch, um mich rum ging es den meisten auch nicht besser. Arno zog weg, Johanna war noch in der Nähe. Bergab ging es wieder schnell runter nach Salmünster. Hier verlor ich die beiden aus den Augen. Dann begann wieder die Tour der Leiden. Eigentlich immer verlässt mich bei “einbiegen” ins Tal die Lust/Kraft. In Salmünster in Höhe der Kirche habe ich echt daran gedacht aufzugeben. Aber irgendwie ging es weiter. Ich reduzierte das Tempo und lief weiter. Wolfgang zog auch wieder vorbei, das muss so bei KM 8,5 gewesen sein, Hans-Peter folgte gleich darauf. Diesmal wollte ich allerdings Gehpausen, im Gegensatz zum letzten Jahr, auf der flachen Strecke vermeiden. So lies ich mir bei den Getränkestellen viel Zeit und an der Rampe zur Staumauer walkte ich hoch. Die Kilometer schleppten sich so dahin und dann war Steinau greifbar. Nachdem mich ganze Läuferkolonen überholt hatten, konnte ich auf den letzten 2 Kilometer noch ein paar einsammeln, denen es noch schlechter als mir ging… . Dann endlich das Kopfsteinpflaster der Träume, breites Lächeln aufsetzen, Rücken gerade und freuen…… Im ZIEL - wiedermal geschafft - SCHÖN !
Technische Daten: 18 Kilometer - 1:38:35 - (5:28′) - Avg 138 - MaxPuls 149